« Zurück

Chronische Lungenerkrankungen

 

Artikel weiterempfehlen Artikel weiterempfehlen »

Asthma bronchiale

Beim Asthma bronchiale sind die Atemwege chronisch entzündet und dadurch sehr empfindlich gegenüber Reizen. Es kommt über eine Schleimhautschwellung zu einer Verengung der Bronchien, die dann zu Anfällen von Atemnot führt. Zu den Symptomen gehören in der Regel pfeifende und brummende Atemgeräusche, aber auch Husten und Schleimbildung.


Lungenemphysem

Das Lungenemphysem entsteht durch eine Überblähung der Lungen. Dabei werden die Wände der Lungenbläschen unwiderruflich zerstört. Die Folge, der Körper wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt


Akuter und chronischer Husten

Husten, der länger als drei bis vier Wochen auftritt oder mehr als vier Episoden im Jahr, muss dringend abgeklärt werden. Man unterscheidet den akuten vom chronischen Husten, der länger als drei Monate andauert. Husten kommt bei Kindern und Jugendlichen am häufigsten bei obstruktiver Bronchitis, Asthma bronchiale und chronischer Rhinitis oder Sinusitis vor.


Lungenfibrose

Die Lungenfibrose ist eine Lungengerüsterkrankung. Es kommt über entzündliche Lungenbläschen zu einem bindegewebigen Umbau des Lungengewebes. Die Lungenfibrose kann durch verschiedene Prozesse ausgelöst werden, so beispielsweise durch das wiederholte Einatmen von Silikose oder Asbestose oder auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente.


Bronchiektasen

Bei Bronchiektasen handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege. Durch die Zerstörung der Bronchialwände kann es zu krankhaften, irreversiblen Erweiterungen des Bronchialsystems kommen. Die Folge sind vermehrter Auswurf und immer wieder auftretende Infekte.


COPD - Chronisch-obstruktive Lungenkrankheit

Die chronisch-obstruktive Lungenkrankheit (COPD), auch als Raucherlunge bekannt, ist eine Lungenerkrankung, bei der die Bronchien chronisch entzündet sind. Hauptsymptome sind Husten und Auswurf. Die Lungenfunktion verschlechtert sich im Laufe der Erkrankung zunehmend. Dies kann auch die allgemeine Leistungsfähigkeit stark einschränken.


COPD – hohes Risiko bei Rauchern

Rauchen ist die Hauptursache für die Entstehung einer COPD, der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung. Zwar können auch andere, länger andauernde Reizungen der Lunge, z.B. starke Belastungen mit Staub oder gefährlichen Gasen am Arbeitsplatz, die Krankheit begünstigen, im Vergleich zum Rauchen treten sie aber deutlich in den Hintergrund.


COPD: Welche Sportarten sind sinnvoll?

Sport und körperlich Aktivität können die Beschwerden und Symptome bei COPD nachweislich lindern. Ausdauer und körperliche Belastbarkeit werden verbessert und das Immunsystem wird stärker.


« Zurück

©2019 Praxeninformationsseiten | Impressum