Schlafmedizin

Schlaflos durch die Nacht?

Nur ein gesunder und erholsamer Schlaf regeneriert unseren Organismus so, wie er es für seine Leistungsfähigkeit am Tage benötigt. Aber immer weniger Menschen schlafen heute noch wirklich ungestört.

Die Ursachen für gestörten Schlaf und vermehrte Erschöpfbarkeit sowie krankhafte Einschlafneigung am Tag sind vielfältig. Dabei spielen neben Schnarchen und oft unerkannten Atempausen immer häufiger Stoffwechselprobleme des Gehirns, Entgiftungsstörungen der Leber und Veränderungen im Darm eine ursächliche Rolle. Wenn die Störungen unerkannt und unbehandelt bleiben, können sie zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen zur Folge haben.

Am Anfang steht die gründliche Diagnose

Um eine Schlafstörung erfolgreich zu behandeln, ist es wichtig zu wissen, welche Art von Schlafstörung vorliegt und welche Ursachen eine Rolle spielen. Informieren Sie sich gerne ausführlich darüber in der Patienteninfo.


Schlafmedizinische Untersuchungen ...

  • Polygraphie
    Messung von Atmung, Sauerstoff und Puls im Schlaf
  • Polysomnographie
    wie Polygraphie, zusätzlich umfangreiche Aufzeichnung des Schlafs

... vollständig zuhause

Mit den genannten Methoden können wir Schlafstörungen heutzutage schon komplett in häuslicher Umgebung untersuchen. Nur in wenigen Fällen sind Aufenthalte in einem Schlaflabor erforderlich. Sollten die Schlafstörungen nicht durch nächtliche Atmungsstörungen erklärt sein, würden mit Blut- und Urintests die Stoffe (und evtl. auch der Hormone) untersucht werden, die im Gehirn an der Steuerung des Schlafes beteiligt sind, wie z. Beispiel Melatonin und Serotonin.